EU3doms

Einführung in das Projekt

Das Projekt EU3doms startet eine Reihe von Debatten über die Zukunft Europas unter besonderer Berücksichtigung der Vier Freiheiten der EU. Die sind für einen langfristige Kooperation aller Partner und den Austausch von Erfahrungen durch einen interkulturellen Dialog von Bedeutung.

Die Diskussion mit unterschiedlichen Zielgruppen wird die Möglichkeiten in Europa Einfluss auf Politik und deren Gestaltung mit direkten Auswirkungen auf den Lebensalltag der BürgerInnen darstellen. EU3doms nutz dabei unterschiedliche Methoden und Formate wie Ausstellungen, Wettbewerbe, flash mobs, lebendige Bibliotheken, Rollenspiele, best-practise-Beispiele breite Gruppen anzusprechen, die ihre Meinungen artikulieren können und die Möglichkeit der Partizipation in EU Angelegenheiten kennenlernen.

Es werden sieben Veranstaltungen unter dem Thema „Tag der Fier Freiheiten“ mit unterschiedlichsten Aktivitäten stattfinden. geplant sind:

  • Die Personenfreizügigkeit: Mobilität von SeniorInnen, Mobilität von ArbeitnehmerInnen, Herausforderungen für ländliche Gebieten qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, Migrationsströme als Folge neuer Grenzregime.
  • Die Dienstleistungsfreiheit: Mobilität von Ich-AGs zur Grenzüberschreitenden Dienstleistung und die Freiheit der UnionsbürgerInnen bestimmte Dienstleistungen (Gesundheitswesen) grenzüberschreitend zu Heimatkonditionen zu erhalten.
  • Freier Waren- und Kapitalverkehr: Die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Anbieten im Vergleich zu internationalen Akteuren (Investoren), Eroberung fremder Märkte, Jungunternehmertum.

Der Kalender der Tage der Vier Freiheiten 2017:

Place

Date

Belgrad

24. März 2017

Miercurea Ciuc

6. Mai 2017

Niš

9. Juni 2017

Hévíz

21. August 2017

Novi Sad

8. September 2017

Lendava

24. Oktober 2017

Eisenstadt

15. November 2017

 

Die Meinungen der BürgerInnen werden durch online surveys erhoben. Deren Ergebnisse  werden in kurzen Briefings die das Umfeld der jeweiligen Veranstaltung einbeziehen analysiert. Die Ergebnisse aller Veranstaltungen, einschließlich Politikempfehlungen werden unter aktiver Einbeziehung der BürgerInnen in dem Schlussdokument zusammengeführt und auf der Schlussveranstaltung vorgestellt. Hier werden internationale ExpertInnen, EU EntscheidungsträgerInnen die Bedeutung der Vier Freiheiten, aktuelle Herausforderungen und Chancen diskutieren.